Tarragona Amphitheater, Spanien
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Diese Woche haben wir über die katalanische Stadt Tarragona und eines ihrer mittelalterlichen architektonischen Prachtstücke gesprochen. Allerdings hat die Stadt viel ältere Wurzeln und deshalb gibt es hier ein paar antike architektonische Juwelen, die ebenfalls erwähnenswert sind. Ein solches Prachtstück wäre das Amphitheater. Das Amphitheater befindet sich direkt an der Küste und lädt häufig zu inszenierten Gladiatorenkämpfen ein, die einst an diesem Austragungsort zu den Römerzeiten stattfanden. Ein faszinierendes Monument aus der antiken Vergangenheit der Stadt und ein Muss für alle, die eine Ferienunterkunft in Katalonien gebucht haben und Tarragona erkunden.
Palacio de Linares
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Diese Woche dreht es sich bei uns um alles, was gruselig und gespenstisch ist, denn wir denken über die Herbstferien und einen Urlaub um Hallowe’en nach. Wir haben uns bereits einen verwaisten und von Geistern heimgesuchten Friedhof in Zagreb, Kroatien, angeschaut und die Vampire von Santorini in Griechenland vorgestellt. Wenn Sie allerdings über eine Reise nach Spanien nachdenken, dann ist auch für Sie gesorgt, denn auch dieses Land kann mit übernatürlichen Geschichten und Geistern und Gespenstern prahlen. Wenn Sie eine Ferienunterkunft in Madrid buchen, dann können Sie z.B. den Palast des Linares (den Palacio de Linares) aus dem 19. Jahrhundert besuchen, der heute besser als Casa de América bekannt ist und angeblich aufgrund der schrecklichen Ereignisse, die innerhalb seiner vier Wände stattfanden, von Geistern heimgesucht ist.

Der Palast war einst das Familienheim der Linares Adelsfamilie und ist heute pan-hispanischen Filmen, Vorträgen und Ausstellungen als das Casa de América gewidmet. Als man 1990 mit den Bauarbeiten an dem Gebäude anfing, um es in eine kulturelle Mehrzweckfläche zu verwandeln, haben sich Gerüchte über Geister schnell verbreitet. Es wurde berichtet, dass man Fußtritte hören konnte, Türen sich öffneten und schlossen, Weinen und Schreie in dem angeblich leeren Palast gehört werden konnten. Die meisten dieser Vorfälle wurden in der Nähe des seltsamen, lebensgroßen Puppenhauses im Innenhof wahrgenommen, das Raimunda gehörte, einem kleinen Mädchen, das von Marqués und Marquesa de Linares adoptiert wurde. Die offiziellen Berichte und Dokumente besagen, dass sie ein glückliches zu Hause hatte, wobei lokale Legenden (die Forscher allerdings für unwahr erklären), die Geschichte etwas anders erzählen.
Museo de Bellas Artes de Bilbao, Spanien
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Das Baskenland in Spanien ist eine Gegend mit einem unheimlich alten und reichen kulturellen Erbe und deswegen gibt es hier natürlich jede Menge bemerkenswerte Gebäude, Monumente, Touristenattraktionen und Museen. Obwohl das populärste Museum der Region das weltbekannte und absolut berühmte Guggenheim Museum ist, ist das etwas weniger bekannte Bilbao Museum der Schönen Künste ebenso einen Besuch wert, wenn man in der Gegend unterwegs ist. Das Museum kann mit einer der umfassendsten Sammlungen des Landes prahlen und einer vielfältigen Palette an Werken, die aus dem 6. Jahrhundert v.Chr. bis zum heutigen Tag stammen. Ein paar ganz berühmte Namen sind hier vertreten, d.h. Kunstliebhaber, die eine Ferienunterkunft im Baskenland gebucht haben, müssen das Museum einfach besichtigen.

Das Museum der Schönen Künste in Bilbao (Museo de Bellas Artes de Bilbao) wurde 1908 gegründet, hatte aber lange Zeit kein permanentes Dach über dem Kopf, bis man 1945 ein permanentes Zuhause für die Kollektion gebaut hat. Sie ist auch heute noch in diesem Gebäude, das ein neoklassisches Prachtstück ist, zu Hause, obwohl 1970 Anbauten hinzukamen und man das Gebäude 2001 dann nochmal vergrößert hat (und auch jetzt, 2019, haben die Planungsarbeiten für den nächsten Ausbau begonnen), denn die Anzahl der Kunstwerke wächst ständig und dafür muss man natürlich Platz schaffen. Die jetzige Kollektion setzt sich aus den Kollektionen des vorherigen, originalen Museo de Bellas Artes (das 1914 eröffnet wurde) und des Museo de Arte Moderno (das 1924 eröffnet wurde) zusammen, zwei Sammlungen, die unter einem Dach vereinigt wurden.
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Alicante wird natürlich direkt mit Strandurlauben in Verbindung gebracht, mit sonnengebräunter Haut, im Meer zu plantschen und in Bars zu trinken und das Nachtleben zu genießen. Allerdings hat die Stadt noch mehr zu bieten, als das typisch touristische Leben. Die Stadt hat ihre eigene reiche Vergangenheit und Kultur, die sich bis in Zeiten zurückstrecken, lange bevor diese Gegend zu einem beliebten Reiseziel wurde. Einer dieser kulturellen Brennpunkte ist das Gravina Museum der Schönen Künste (MUBAG), wo der Lebensrhythmus etwas anders ist und Sie Ihre Dosis an lokaler Geschichte bekommen, wenn Sie eine Ferienunterkunft in Alicante gebucht haben.

Das Museum befindet sich in dem Palacio del Conde de Lumiares (Palast des Grafen von Lumiares), einem prächtigen, denkmalgeschützten, vier-geschossigem Gebäude, das zwischen 1748 und 1808 gebaut wurde und nicht weit vom Plaza del Mar, der Esplanade und dem Postiguet Strand entfernt ist. In dem Gravina Museum der Schönen Künste ist eine Kollektion an über 500 Kunstwerken aus dem 16. bis zum frühen 20. Jahrhundert zu Hause.
Blick auf den Plaza Mayor
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Vor ein paar Jahren ist ein Bekannter von mir zu seiner Freundin nach Madrid gezogen und obwohl die Beziehung in die Brüche ging, hat er sich schnell in die Stadt verliebt. Er hat uns alle eingeladen, ihn zu besuchen, weil er uns so viel zeigen wollte und es hier so viele tolle Restaurants und Aussichten gibt, die man unbedingt gesehen haben muss. Als ein Künstler, den ich mag, während seiner Europatour einen Stopp in Madrid ankündigte, aber nicht nach Irland kommen sollte, nutzte ich die Gelegenheit sein Konzert zu sehen, die Stadt zu erkunden und meinen Bekannten zu besuchen. Wir haben tatsächlich einen ziemlich vollen Ausflugsplan durch die Stadt abgeklappert und sind von Sehenswürdigkeit zu Attraktion gelaufen, damit ich alles besichtigen konnte. Irgendwie war ich ein bisschen genervt, dass ich hier in der Hitze von Ort zu Ort gezogen wurde und mich nicht länger als 5 Minuten hinsetzen durfte (und das war während unserer Stippvisite des berühmten El Retiro Parks der Stadt), aber schlussendlich hatten wir doch die Gelegenheit, uns endlich in Ruhe zu entspannen. Der Platz, den mein Bekannter für würdig genug hielt, sich mit einem kalten Bier, etwas Jamón und ein paar anderen Snacks hinzusetzen, werden Sie fragen? Es war der wunderschöne Plaza Mayor.

Der Plaza Mayor ist sowohl bei Touristen als auch Einheimischen gleichermaßen beliebt – etwas, dass in keiner Stadt eine Selbstverständlichkeit ist. Ein Stadtplatz mitten im Zentrum, der perfekt symmetrisch ist. Ein befriedigendes, architektonisches Prachtstück, voll mit Geschichte, guten Restaurants und wundervollen kleinen Geschäften. Wenn Sie eine Ferienunterkunft in Madrid gebucht haben und vorhaben, etwas Zeit damit zu verbringen, die Stadt auszukundschaften, dann werden Sie hier wahrscheinlich sowieso vorbeikommen, angezogen von der scheinbar natürlichen Flut an Menschen, die jeden Tag durch die sich schlängelnden Straßen des historischen Zentrums der Stadt schlendern. Aber sollten Sie hier nicht zufällig ankommen, dann müssen Sie unbedingt einen Besuch einplanen.