
Diese Woche dreht es sich bei uns um alles, was gruselig und gespenstisch ist, denn wir denken über die Herbstferien und einen Urlaub um Hallowe’en nach. Wir haben uns bereits einen verwaisten und von Geistern heimgesuchten Friedhof in Zagreb, Kroatien, angeschaut und die Vampire von Santorini in Griechenland vorgestellt. Wenn Sie allerdings über eine Reise nach Spanien nachdenken, dann ist auch für Sie gesorgt, denn auch dieses Land kann mit übernatürlichen Geschichten und Geistern und Gespenstern prahlen. Wenn Sie eine Ferienunterkunft in Madrid buchen, dann können Sie z.B. den Palast des Linares (den Palacio de Linares) aus dem 19. Jahrhundert besuchen, der heute besser als Casa de América bekannt ist und angeblich aufgrund der schrecklichen Ereignisse, die innerhalb seiner vier Wände stattfanden, von Geistern heimgesucht ist.
Der Palast war einst das Familienheim der Linares Adelsfamilie und ist heute pan-hispanischen Filmen, Vorträgen und Ausstellungen als das Casa de América gewidmet. Als man 1990 mit den Bauarbeiten an dem Gebäude anfing, um es in eine kulturelle Mehrzweckfläche zu verwandeln, haben sich Gerüchte über Geister schnell verbreitet. Es wurde berichtet, dass man Fußtritte hören konnte, Türen sich öffneten und schlossen, Weinen und Schreie in dem angeblich leeren Palast gehört werden konnten. Die meisten dieser Vorfälle wurden in der Nähe des seltsamen, lebensgroßen Puppenhauses im Innenhof wahrgenommen, das Raimunda gehörte, einem kleinen Mädchen, das von Marqués und Marquesa de Linares adoptiert wurde. Die offiziellen Berichte und Dokumente besagen, dass sie ein glückliches zu Hause hatte, wobei lokale Legenden (die Forscher allerdings für unwahr erklären), die Geschichte etwas anders erzählen. Weiterlesen
Der Palast war einst das Familienheim der Linares Adelsfamilie und ist heute pan-hispanischen Filmen, Vorträgen und Ausstellungen als das Casa de América gewidmet. Als man 1990 mit den Bauarbeiten an dem Gebäude anfing, um es in eine kulturelle Mehrzweckfläche zu verwandeln, haben sich Gerüchte über Geister schnell verbreitet. Es wurde berichtet, dass man Fußtritte hören konnte, Türen sich öffneten und schlossen, Weinen und Schreie in dem angeblich leeren Palast gehört werden konnten. Die meisten dieser Vorfälle wurden in der Nähe des seltsamen, lebensgroßen Puppenhauses im Innenhof wahrgenommen, das Raimunda gehörte, einem kleinen Mädchen, das von Marqués und Marquesa de Linares adoptiert wurde. Die offiziellen Berichte und Dokumente besagen, dass sie ein glückliches zu Hause hatte, wobei lokale Legenden (die Forscher allerdings für unwahr erklären), die Geschichte etwas anders erzählen. Weiterlesen


