Dinosaurier in Enciso
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Die kleine Ortschaft Enciso ist ein winzig kleines Juwel und ein historisches und unheimlich malerisches Dorf mit einer dauerhaften Bevölkerung von nur etwa 100 Menschen. Die Ortschaft liegt im südlichen Teil von La Rioja in Spanien und obwohl sie klein ist, ist sie für ihre Einwohner bekannt, die hier vor langer langer Zeit gelebt haben...Dinosaurier!

Was wir Ihnen nun erzählen, hätten Sie wahrscheinlich nicht von diesem kleinen Dorf erwartet, von dem Sie wahrscheinlich auch noch nie etwas gehört haben und das so richtig abseits der üblichen Touristenrouten liegt: Enciso ist nämlich eine tolle Gegend für Dinosaurier-Liebhaber, die kommen, um sich die Spuren dieser grandiosen Biester, die vor etwa 120 Millionen Jahren gelebt haben, anzuschauen.

Zu dieser Zeit der Vorgeschichte war Spanien ein Sumpfgebiet mit einem milden Klima und einer unheimlich dichten Vegetation. Die Dinosaurier, die hier zu der Zeit die Landschaft in der Gegend durchstreift haben und durch die Sümpfe gewandert sind, haben ihre Fußspuren sozusagen im Stein verewigt, denn die Umwelt war einzigartig und perfekt für diese Art von Konservation.
Colònia Güell Kirche
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Architekturenthusiasten auf der ganzen Welt haben bestimmt ohnehin vor, die Stadt Barcelona zumindest einmal im Leben zu besuchen. Diese wunderschöne Stadt in Katalonien ist aufgrund der unheimlich schönen Strände, den wundervollen Museen und der Esskultur ohnehin schon ein attraktives Reiseziel, aber wenn Ihnen beim Anblick von atemberaubend markanten und den berühmtesten Gebäuden, die jemals designt wurden, die Spucke im Mund zusammen läuft, dann müssen Sie einfach ein Ferienhaus in Barcelona buchen und die Stadt von Gaudí besuchen.

Zu den vielen Werken des großartigen Architekten gehören auch weniger bekannte, aber wahrhaft spektakuläre Exemplare, wie z.B. die Colònia Güell Kirche, oder auch Cripta de la Colònia Güell, in Santa Coloma de Cervello. Sie wurde als Teil eines anspruchsvollen, industriellen Komplexes in der Provinz Barcelona konzipiert, gemeinsam mit der Textilfabrik in der Ortschaft und den Häusern der Arbeiter direkt daneben. Dadurch wurden die Einwohner dieses Dorfes an das wirtschaftliche und soziale Leben angeschlossen und die Arbeiter waren weniger interessiert, in der Stadt zu arbeiten und der stets wachsenden Gewerkschaftsbewegung beizutreten. Kultur- und Sporteinrichtungen befanden sich bereits in Planung und obwohl die Kirche nicht ursprünglich vorgesehen war, war durch die zunehmende Bevölkerung der Ortschaft die dort vorhandene Kapelle schnell zu klein und eine neue Kirche war eine wichtige Notwendigkeit. Der Schirmherr war der Eigentümer der Fabrik, Eusebi Güell, der generell ein großer Fan Gaudís war.
Tibidabo, Barcelona
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Viele Urlauber entscheiden sich für ein Ferienhaus in Barcelona weil die Stadt als Reiseziel so viel zu bieten hat. Sie ist die Stadt von Gaudi und voll mit architektonischen Prachtstücken, die die Straßen in Kunstgalerien verwandeln und natürlich auch mit jeder Menge großartigen Museen voll mit künstlerischen Reichtümern und lehrreichen Schätzen prahlen kann. Sie hat schöne Strände, wahrhaft köstliche Restaurants, ein paar unheimlich hippe Bars, ein Fußballstadion, in dem regelmäßig Spiele für die Sportfanatiker unter Ihnen ausgetragen werden, und darüber hinaus noch vieles mehr. Außerdem gibt es in Barcelona den Tibidabo, einen kleinen Berg, der auf die Stadt hinabblickt und von den Einwohnern den Spitznamen “Zauberberg” bekommen hat.

Auf den ersten Blick hört sich die letzte Attraktion erstmal nicht so spannend oder interessant an, aber Tibidabo ist mehr als nur ein kleiner Berg. Er ist ein Ort von dem man die schönsten Aussichten auf Barcelona aufnehmen kann, wo man mit einer Seilbahn fahren oder wandern kann, einen Freizeitpark besuchen und ein paar ganz besondere architektonische Prachtstücke besichtigen kann: alles auf einem Fleck!
Cies Inseln
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Es ist leider kompliziert, die Cíes Inseln in Galizien zu besuchen und trotzdem sind sie schon Grund genug, ein Ferienhaus in Galizien zu buchen und eine Reise in diesen Teil von Spanien zu planen. Sie werden oftmals die schönsten Inseln Europas genannt und sind ein Archipel, das aus drei Inseln besteht – Monteagudo (der "steile Berg" oder auch die Nordinsel), do Faro (die Leuchtturminsel, oder auch Isla do Medio, was mittlere Insel bedeutet) und San Martiño (Sankt Martin, oder auch Südinsel) – die vor der Küste von Pontevedra in Galizien liegen. Sie wurden 1980 zum Naturschutzgebiet erklärt und gehören zu den Atlantikinseln des Galicia Nationalparks (Parque Nacional Marítimo-Terrestre das Illas Atlánticas de Galicia), der 2002 gegründet wurde. Die Gegend ist außergewöhnlich friedlich und unheimlich prächtig, mit ihren bildhübschen Stränden, der beeindruckenden Landschaft und der völligen Abwesenheit von Hotels, Souvenirläden und modernen Bauten und es gibt keine Fahrzeuge, egal welcher Art (mal abgesehen von dem ein oder anderen Wartungsfahrzeug). Wenn Sie nach einem Ort suchen, wo die Majestät und die Schönheit der Natur noch fast von der Menschheit unberührt sind, dann ist das genau das richtige Ausflugsziel für Sie.

Allerdings gibt es ein paar Informationen, die Sie wissen sollten:

1. Sie brauchen für Ihren Besuch eine Erlaubnis.

Wir haben zwar gesagt, dass es kompliziert ist, die Inseln zu besuchen, aber so schwierig ist es auch wieder nicht. Sie stehen allerdings unter höchstem Naturschutz, damit sie so unberührt und schön bleiben und das bedeutet, dass Besucherzahlen begrenzt sind. Täglich dürfen nur 2000 Personen die Insel betreten und man braucht eine Erlaubnis dafür. Besuchen Sie die offizielle Webseite des Parks und füllen Sie dieses Formular aus und dann können Sie Ihr Anfahrtsticket buchen. Sie können Ihren Besuch bis zu 45 Tage im Voraus buchen, wobei dieser Zeitraum zur Nebensaison etwas kürzer sein kann. Buchen Sie rechtzeitig, sonst werden Ihnen die letzten Plätze weggeschnappt! Um die Fähre zu buchen, brauchen Sie den Authentifizierungscode, es geht also nichts um eine Reservierung Ihres Besuchs herum und Sie müssen auch innerhalb von 2 Stunden nach Erhalt dieses Codes die Fahrt mit einem der verschiedenen, offiziellen Fähranbieter buchen. Wenn Sie diese magische Oase kennenlernen möchten, dann sollten Sie gut vorausplanen und sich im Urlaub einen Tag für diesen Ausflug Zeit nehmen.
Koons 'Welpe' vor dem Bilbao
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Kunstliebhaber, die einen Urlaub in Spanien planen haben Glück, denn überall in diesem Land gibt es jede Menge wundervolle Museen, architektonische Prachtstücke, Kirchen, Paläste und mehr, die voll sind mit weltberühmter Kunst. Weil das Land eine so reiche und komplexe Vergangenheit hat, gibt es ein breites Spektrum an verschiedenen Einflüssen und Stilen, die zu dieser vielfältigen, visuellen Landschaft Spaniens beigetragen haben. Eine der interessantesten Regionen ist unumstritten das wunderschöne Baskenland im Nordosten von Spanien. Diese autonome Gemeinschaft hat ihre eigene reiche und markante Kultur und Tradition und ist voll mit künstlerischen Akzenten, die ein echter Genuss für die Sinne sind. Insbesondere die Stadt Bilbao muss man besuchen, wenn man ein Ferienhaus im Baskenland gebucht hat. Eine Stadt, die für ihre Kunst und ihre zwei fantastischen Museen berühmt ist: das Museum der schönen Künste und das Guggenheim Museum Bilbao.

Obwohl man das Museum der schönen Künste in Bilbao (Museo de Bellas Artes de Bilbao) unbedingt besuchen sollte, denn es ist voll mit einer vielfältigen Kollektion an Kunstwerken, die uns sogar bis zurück ins 6. Jahrhundert führen und mit Stücken von Namen wie Albrecht Dürer, Rembrandt, Piranesi, Fortuny, Carlos de Haes, Cézanne, Picasso, Duchamp, Lipchitz, Utamaro, Hokusai, Rouault, Hockney, Allen Jones, Bacon, El Greco und Francisco de Goya prahlen kann, ist es das Guggenheim Bilbao, das häufiger besucht wird und in der Region das berühmtere Museum ist. Und das aus gutem Grund. Das Gebäude selbst ist ein architektonisches Wunder und ein ikonisches, globales Wahrzeichen, das von dem berühmten kanadisch-amerikanischen Architekten aus dem 20. Jahrhundert, Frank Gehry, entworfen wurde. Durch sein massives Aussehen, die geschwungene Fassade, die so ungewöhnlich aussieht und die mit Licht erfüllten Räume, die aus Stein, Glas und Titan verarbeitet sind, wurde es von dem Kritiker Calvin Tomkins im "New Yorker" als "fantastisches Traumschiff in wellenartigen Form in einem Mantel aus Titan" beschrieben.