Straßen in Montmartre
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Montmartre ist ohne Zweifel der berühmteste Bezirk von Paris. Diese unheimlich bildhübsche Gegend ist heutzutage jedem bekannt und sie war in den letzten beiden Jahrhunderten die berühmte Heimat vieler weltbekannter und beliebter Künstler. Obwohl der Bezirk unbestreitbar unter seinem Ruhm und dem Massentourismus gelitten hat, die der Gegend ihre Authentizität auf viele Weise genommen haben und alles so teuer gemacht haben, dass die Kultur der jungen Künstler, die einst in der Gegend lebten und ihr ihren Ruf verliehen haben es sich finanziell nicht leisten können, hier zu wohnen, muss man sich trotzdem einfach in Montmartre verlieben. Wobei Sie den billigen Kitsch, der hier überall verkauft wird, ignorieren müssen und die Zeiten und Orte, die die riesigsten Touristenmassen anziehen, vermeiden sollten. Wenn Sie allerdings ein Ferienhaus in Paris gebucht haben und eine Gegend suchen, wo Sie durch hübsche Straßen schlendern und sich blühende Grünflächen anschauen können, einen Happen essen und die berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt anschauen können und die einzigartige Pariser Atmosphäre so richtig schön in der Luft schwebt, dann dürfen Sie sich Montmartre auf keinen Fall entgehen lassen!

Der Bezirk Montmartre liegt auf dem Butte (Hügel) Montmartre und war einst von Dutzenden Windmühlen gekennzeichnet, die man oben auf dem Hügel sehen konnte. Heute sind davon nur noch wenige übrig; die Moulin Radet, die Moulin de la Galette und die unheimlich berühmte Moulin Rouge. Ausgrabungsarbeiten haben bewiesen, dass diese Gegend bereits seit mindestens der gallo-römischen Periode bewohnt ist. Sie war einst als “Mont de Mars”, oder Marsberg bekannt und wurde dann nach dem Heiligen Denis, einem christlichen Bischof, der 250 n.Chr. oben auf dem Hügel geköpft wurde, weil er den gallo-römischen Einwohnern der Stadt den christlichen Glauben näher bringen wollte, zu “Märtyrerberg” umbenannt. All die Bezeichnungen führten letztendlich zu dem Namen Montmartre. Bis 1860 befand sich der Bezirk direkt vor der Stadtgrenze von Paris, wurde in diesem Jahr aber, gemeinsam mit anderen Gemeinden in der Umgebung, an die Stadt angegliedert und ist seitdem Teil des 18. Arrondissements von Paris.
Centre Pompidou
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Das Centre Pompidou ist eine wichtige Kunst- und Kulturfläche in Paris, die Ihnen vielleicht für die überdachte externe Treppe, die sich entlang der berühmten Fassade schlängelt, bekannt ist. Das Zentrum liegt in der Beaubourg Gegend des 4. Arrondissement von Paris, in der Nähe von Les Halles auf der Rue Montorgueil und des Marais. Es wurde von einem Team an architektonischen Göttern, zu denen Richard Rogers, Su Rogers, Renzo Piano und Gianfranco Franchini gehören, im High-Tech Architekturstil, designt.

Es wurde nach Georges Pompidou benannt, der 1969 bis 1974 Präsident von Frankreich war und der den Bau dieses Gebäudes in Auftrag gegeben hat. Das Centre Pompidou wurde offiziell 1977 für Besucher eröffnet und war als Fläche für die riesige Bibliothèque publique d'information (öffentliche Informationsbibliothek), das Musée National d'Art Moderne (das größte moderne Kunstmuseum Europas) und das IRCAM (ein Zentrum für die Forschungsarbeit an Musik und Akustik) angelegt. Seit der Eröffnung wurden hier bereits über 190 Millionen Besucher willkommen geheißen. Es ist eine bedeutende Touristenattraktion und wichtige Einrichtung im Pariser Kulturleben und warum das so ist, ist ganz einfach zu sehen; ein architektonisches Prachtstück und Wunderwerk was das Gebäude angeht, mit drei hervorragenden kulturellen Institutionen unter einem Dach.
Die Küste von Korsika
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Die prächtige Insel Korsika im Mittelmeer ist französisches Territorium, hat aber aufgrund ihrer Lage über die Jahrhunderte hinweg mehrmals die Hände zwischen Italien und Frankreich gewechselt. Daher reflektieren die Ortschaften und die Kultur dieser Insel dieses kombinierte Erbe auf sehr schöne Weise und die atemberaubende Landschaft ist das i-Tüpfelchen: eine wahrhaft traumhafte Gegend. Für alle Naturfreunde unter uns - egal ob Sie gerne die Natur erkunden, sie fotografieren oder einfach nur gerne anschauen – Korsika ist das ideale Reiseziel, das man in Frankreich einfach besuchen muss. Von den schroffen Klippen über die sich Wanderwege schlängeln, bis hin zu Wasser, das fast zu blau ist um wahr zu sein, von aneinandergereihten kleinen Ortschaften mit diesen schroffen Felswänden im Hintergrund, bis hin zu beeindruckenden Felsformationen, die aus dem Meer emporragen, und von antiken Festungen, bis hin zu hübschen Leuchttürmen die die Küste verzieren und den malerischen Sonnenuntergängen, die einem die Sprache verschlagen. Korsika ist ein Schmuckkästchen einer Insel, voll mit Augenschmäusen und Überraschungen, die nur darauf warten entdeckt zu werden.

Weil wir alle im Moment leider nicht reisen können, uns einen Urlaub aber wirklich verdient haben, dachten wir uns, wir stellen ein Album mit wundervollen Fotos von Korsika zusammen, um das Fernweh ein wenig zu befriedigen (oder es vielleicht auszulösen?). Und Sie können sich zu Hause eine Liste all der prächtigen Sehenswürdigkeiten zusammenstellen, die Sie besuchen und besichtigen möchten, wenn das Reisen wieder möglich ist. Also wir hoffen, dass Sie die Fotos von Korsika bequem und sicher von zu Hause aus genießen und sich darauf freuen, die majestätische Schönheit dieser Insel bald schon wieder persönlich bewundern zu können.
Der Außenbereich des Louvre
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Obwohl wir uns glücklich schätzen können, dass wir in unserem eigenen zu Hause sicher sind, bedeutet das nicht, dass das nicht schwierig und frustrierend ist. Zum Glück leben wir in dem Zeitalter des Internets, d.h. wir können praktisch die ganze Welt von unserem Sofa aus entdecken; es werden Fitnessklassen und Tanzkurse online angeboten, man kann mit Freunden ein virtuelles Pubquiz veranstalten, die neuesten Kinofilme auf dem eigenen Fernseher anschauen und über Google Street View Städte auf der ganzen Welt besichtigen. Außerdem gibt es das Google Kunst & Kultur Programm und verschiedene Projekte, die von zahlreichen Museen und Kunstgalerien weltweit angeboten werden und die man per Klick erreichen kann, wie z.B. Kataloge der Kollektionen und virtuelle Touren.

Wenn Sie sich dieses Jahr im Frühling auf einen Urlaub in Frankreich und auf das angenehme Wetter, die reizenden Ortschaften und Städte, die köstliche Küche, auf die Blumen und die blühenden Bäume und den kulturellen Reichtum der architektonischen Prachtstücke in Hülle und Fülle gefreut haben, und natürlich auf die Touristenattraktionen und Museen, Ihre Reise aber verschieben mussten, dann haben wir genau das Richtige für Sie: es ist nicht alles verloren, denn man kann viele der besten und beliebtesten Galerien des Landes weiterhin besuchen...virtuell!

Hier ist unser Führer zu den besten Museen, die man in Frankreich momentan online und kostenfrei besichtigen kann!
Parc Animalier de la Grande Jeanne
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Annecy ist ein außergewöhnlich schöner Ort in den Alpen, der für die unheimlich bildhübschen, mit Kopfstein gepflasterten Straßen, sich schlängelnden Kanäle und historischen Gebäude in Pastellfarben in der Altstadt, berühmt ist - ein Muss für alle, die ein Ferienhaus in der Rhône-Alpes Region gebucht haben. Allerdings hat Annecy außer dem charmanten Ortskern noch viel mehr zu bieten, nämlich die Gegend in der Umgebung, die voll ist mit spektakulären Aussichten und besonderen Überraschungen. Zu diesen Überraschungen gehört der Parc Animalier de la Grande Jeanne, ein einzigartiger Zoo, der nur 10 Minuten von der Stadt Annecy entfernt liegt.

Der Park liegt an der Straße die zum Skigebiet Semnoz führt, in dem La Grande Jeanne Stadtwald und deckt eine Fläche von 10500 m² ab, also 10 Hektar. Er ist die Heimat von zwei unterschiedlichen, nicht-heimischen Tierarten: Hirschen (zu denen etwa 19 Damhirsche und etwa 9 Rothirsche gehören) und etwa 20 Dickhornschafen der Korsischen Mufflon Rasse. Der Parc Animalier de la Grande Jeanne ist kein traditioneller Zoo mit jeder Menge Tierarten, die man sich anschauen und bewundern kann, aber deswegen man hat trotzdem nicht das Gefühl, dass man hier etwas verpasst. Dieser besondere Ort versprüht seinen eigenen Charme und man schätzt ihn so sehr, weil er zum einen keinen Eintritt kostet und die wenigen Tiere die hier leben, frei herumlaufen und ihre Freiheit genießen.