Straßen in Montmartre
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Montmartre ist ohne Zweifel der berühmteste Bezirk von Paris. Diese unheimlich bildhübsche Gegend ist heutzutage jedem bekannt und sie war in den letzten beiden Jahrhunderten die berühmte Heimat vieler weltbekannter und beliebter Künstler. Obwohl der Bezirk unbestreitbar unter seinem Ruhm und dem Massentourismus gelitten hat, die der Gegend ihre Authentizität auf viele Weise genommen haben und alles so teuer gemacht haben, dass die Kultur der jungen Künstler, die einst in der Gegend lebten und ihr ihren Ruf verliehen haben es sich finanziell nicht leisten können, hier zu wohnen, muss man sich trotzdem einfach in Montmartre verlieben. Wobei Sie den billigen Kitsch, der hier überall verkauft wird, ignorieren müssen und die Zeiten und Orte, die die riesigsten Touristenmassen anziehen, vermeiden sollten. Wenn Sie allerdings ein Ferienhaus in Paris gebucht haben und eine Gegend suchen, wo Sie durch hübsche Straßen schlendern und sich blühende Grünflächen anschauen können, einen Happen essen und die berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt anschauen können und die einzigartige Pariser Atmosphäre so richtig schön in der Luft schwebt, dann dürfen Sie sich Montmartre auf keinen Fall entgehen lassen!

Der Bezirk Montmartre liegt auf dem Butte (Hügel) Montmartre und war einst von Dutzenden Windmühlen gekennzeichnet, die man oben auf dem Hügel sehen konnte. Heute sind davon nur noch wenige übrig; die Moulin Radet, die Moulin de la Galette und die unheimlich berühmte Moulin Rouge. Ausgrabungsarbeiten haben bewiesen, dass diese Gegend bereits seit mindestens der gallo-römischen Periode bewohnt ist. Sie war einst als “Mont de Mars”, oder Marsberg bekannt und wurde dann nach dem Heiligen Denis, einem christlichen Bischof, der 250 n.Chr. oben auf dem Hügel geköpft wurde, weil er den gallo-römischen Einwohnern der Stadt den christlichen Glauben näher bringen wollte, zu “Märtyrerberg” umbenannt. All die Bezeichnungen führten letztendlich zu dem Namen Montmartre. Bis 1860 befand sich der Bezirk direkt vor der Stadtgrenze von Paris, wurde in diesem Jahr aber, gemeinsam mit anderen Gemeinden in der Umgebung, an die Stadt angegliedert und ist seitdem Teil des 18. Arrondissements von Paris.
Eingangshalle
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Der Palais Garnier, auch als die Opéra Garnier bekannt, ist eines der größten und schönsten Opernhäuser Europas.

Es ist als der Lieblingsplatz von Paul Leroux's “Phantom der Oper” und für seinen malerischen, fotogenen Innenbereich berühmt, der bereits als Kulisse für viele Filme, Fernsehsendungen und Fotoaufnahmen gedient hat.

Ein wahrhaft wundervolles Beispiel der Neubarocken Architektur, ein Traum in Gold, dessen Bau 1862 begonnen, aber erst 1875 fertig gestellt wurde. Der Hauptgrund für diese Verzögerung: man hat unter dem Gebäude während den Bauarbeiten einen unterirdischen See entdeckt, was denn sonst!

Den See gibt es auch heute noch und er ist die lebensechte Inspiration für den Ort, wo das Phantom sich gerne herumgetrieben hat.