
Das Louvre, oder Musée du Louvre, ist ohne Zweifel die berühmteste Kunstgalerie der Welt. Sie ist mit jährlich 7 Millionen Besuchern das am dritthäufigsten besuchte Museum der Welt nach dem Palast Museum und dem Nationalmuseum von China in Beijing. Das Gebäude war ursprünglich eine Festung und wurde in den verschiedenen Epochen zu unterschiedlichen Zwecken verwendet, umgebaut und hat Anbauten dazu bekommen, wodurch viele Jahrhunderte und Stilrichtungen zum Vorschein kommen. Das Bauwerk selbst ist schon eine Touristenattraktion. Allerdings ist es die wahnsinnig unbezahlbare Kollektion an Kunstwerken, die jedes Jahr Millionen von Besuchern anzieht. Die Kollektion besteht aus Werken von Picasso, Titian, Da Vinci, Raphael, Rembrandt, Michelangelo, Velázquez, Monet, Manet und vielen anderen weltbekannten Künstlern, sowie antiken Artefakten und Kunstwerken aus der ganzen Welt.
Ohne Zweifel ist das berühmteste aller Werke im Louvre Da Vincis Mona Lisa, aber es gibt hier natürlich noch viel mehr zu sehen. Sobald Sie in Ihrer Ferienunterkunft in Paris angekommen sind, sollten Sie sich auf den Weg zum Louvre machen und unsere Auswahl an Kunstwerken, die man in diesem Museum einfach besichtigen muss, ausfindig machen.
Ohne Zweifel ist das berühmteste aller Werke im Louvre Da Vincis Mona Lisa, aber es gibt hier natürlich noch viel mehr zu sehen. Sobald Sie in Ihrer Ferienunterkunft in Paris angekommen sind, sollten Sie sich auf den Weg zum Louvre machen und unsere Auswahl an Kunstwerken, die man in diesem Museum einfach besichtigen muss, ausfindig machen.

1. Der sterbende Sklave, Michelangelo, 1513-6
Ein weiterer großer Name der Renaissance, den Sie sich im Louvre nicht entgehen lassen sollten, ist Michelangelo. Sein “Sterbender Sklave” ist mit einer Höhe von 2,15m eine überlebensgroße Figur, die ursprünglich, gemeinsam mit einer anderen Figur, dem „Rebellischen Sklaven“, die Grabkammer von Papst Julius II schmücken sollte. Es ist kaum zu glauben, aber weil er nicht in die Grabkammer passte, hat man ihn einfach verschenkt – man kann sich heutzutage wirklich nicht vorstellen, dass ein Werk von Michelangelo einfach weggegeben wurde!
Obwohl die Figur gerade stirbt, scheint sie fast berauscht und wird in einer ziemlich sinnlichen Pose dargestellt, sich zurück lehnend, mit einem gewölbten Rücken und einer Hand hinter dem Kopf und der anderen über der Brust. Jung und gut aussehend, sie sieht aus, als würde sie einfach nur einschlafen.
Obwohl das nicht das berühmteste Werk dieses Künstlers ist, verkörpert es Michelangelos Können was die menschliche Anatomie angeht, die intensiven Posen und seine Vorliebe für hübsche Männer, auf perfekte Art und Weise.
Ein weiterer großer Name der Renaissance, den Sie sich im Louvre nicht entgehen lassen sollten, ist Michelangelo. Sein “Sterbender Sklave” ist mit einer Höhe von 2,15m eine überlebensgroße Figur, die ursprünglich, gemeinsam mit einer anderen Figur, dem „Rebellischen Sklaven“, die Grabkammer von Papst Julius II schmücken sollte. Es ist kaum zu glauben, aber weil er nicht in die Grabkammer passte, hat man ihn einfach verschenkt – man kann sich heutzutage wirklich nicht vorstellen, dass ein Werk von Michelangelo einfach weggegeben wurde!
Obwohl die Figur gerade stirbt, scheint sie fast berauscht und wird in einer ziemlich sinnlichen Pose dargestellt, sich zurück lehnend, mit einem gewölbten Rücken und einer Hand hinter dem Kopf und der anderen über der Brust. Jung und gut aussehend, sie sieht aus, als würde sie einfach nur einschlafen.
Obwohl das nicht das berühmteste Werk dieses Künstlers ist, verkörpert es Michelangelos Können was die menschliche Anatomie angeht, die intensiven Posen und seine Vorliebe für hübsche Männer, auf perfekte Art und Weise.

2. Venus de Milo, Alexandros von Antiochia, zwischen 130 und 100 v.Chr
Dieses Stück hingegen ist eine der berühmtesten Skulpturen, die es jemals gab. Ein ikonisches Werk, das bei Referenzen zu der Popkultur ständig auftaucht: die Aphrodite von Milos, besser bekannt als die Venus de Milo.
Eine antike griechische Statue und eines der berühmtesten Werke der griechischen Bildhauerei. Es wurde irgendwann zwischen 130 und 100 v.Chr. kreiert und man geht davon aus, dass Aphrodite, die griechische Göttin der Liebe und Schönheit abgebildet ist. Dieses Marmorwerk ist etwas größer als lebensgroß bei einer Höhe von 2,03m. Eine Inschrift aus dem mittlerweile verlorenen Sockel bestätigte, dass dies ein Werk von Alexandros von Antiochia war und nach der griechischen Insel Milos benannt wurde, wo es entdeckt wurde. Es ist am besten für seine mysteriösen, nicht vorhandenen Arme bekannt und als das Werk, das Künstler jahrhundertelang inspiriert hat.
Wenn Sie die nächsten Exemplare unserer Auswahl kennen lernen möchten, dann lesen Sie auch die nächsten Artikel dieser Serie und vergessen Sie nicht, welche Werke Sie sich bei Ihrer nächsten Reise nach Frankreich anschauen sollten.
Dieses Stück hingegen ist eine der berühmtesten Skulpturen, die es jemals gab. Ein ikonisches Werk, das bei Referenzen zu der Popkultur ständig auftaucht: die Aphrodite von Milos, besser bekannt als die Venus de Milo.
Eine antike griechische Statue und eines der berühmtesten Werke der griechischen Bildhauerei. Es wurde irgendwann zwischen 130 und 100 v.Chr. kreiert und man geht davon aus, dass Aphrodite, die griechische Göttin der Liebe und Schönheit abgebildet ist. Dieses Marmorwerk ist etwas größer als lebensgroß bei einer Höhe von 2,03m. Eine Inschrift aus dem mittlerweile verlorenen Sockel bestätigte, dass dies ein Werk von Alexandros von Antiochia war und nach der griechischen Insel Milos benannt wurde, wo es entdeckt wurde. Es ist am besten für seine mysteriösen, nicht vorhandenen Arme bekannt und als das Werk, das Künstler jahrhundertelang inspiriert hat.
Wenn Sie die nächsten Exemplare unserer Auswahl kennen lernen möchten, dann lesen Sie auch die nächsten Artikel dieser Serie und vergessen Sie nicht, welche Werke Sie sich bei Ihrer nächsten Reise nach Frankreich anschauen sollten.
Bildnachweis
Foto 2: Jörg Bittner Unna / CC BY-SA 3.0;
Foto 3: Darafsh / CC BY-SA 3.0
Foto 2: Jörg Bittner Unna / CC BY-SA 3.0;
Foto 3: Darafsh / CC BY-SA 3.0