Archiv für 'Legende in Griechenland'

  

Blick auf den Voulimeni See

Die Küstenortschaften von Kreta sind alle absolut zauberhaft und jede einzelne ist von ihren eigenen lokalen Legenden umwoben, sie sind alle traditionsreich und haben ihre eigenen speziellen Sehenswürdigkeiten und Wahrzeichen. Die Ortschaft Agios Nikolaos ist zum Beispiel von einem wunderschönen Gewässer gekennzeichnet, um den all die Ferienhäuser, Ferienwohnungsanlagen, Geschäfte und Restaurants gebaut wurden: der einzigartige Voulismeni See! Ein ganz besonderes und unglaublich malerisches Prachtstück und ein beliebter Treffpunkt, wo das Leben, viele Freizeitaktivitäten und der Tourismus der Ortschaft stattfinden. Eine Gegend, wo man schön spazieren, ins Wasser springen, oder etwas essen kann, einen Kaffee oder einen Wein am Wasser genießen, oder sich einfach auf eine Bank setzen und die Landschaft bewundern und Leute beobachten kann. Ein weiterer Grund, eine Reise in diesen prächtigen Teil der Insel zu planen, also schauen Sie sich unsere Ferienhäuer in Agios Nikolaos und unsere Ferienunterkünfte auf Kreta an und kommen Sie, um ein wenig Zeit in diesem unheimlich schönen und zauberhaften Winkel der Welt zu verbringen. 

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Die Höhle von Psychro
Die antiken Legenden über Götter, Göttinnen, Phantasiegestalten, wilde Abenteuer, sagenhafte Schlachten, komplizierte Liebesgeschichten und mehr sind immer noch eng mit der Vorstellung zu Griechenland verwurzelt. Deshalb sind die Stätten, die mit verschiedenen Mythen und mythologischen Figuren in Zusammenhang gebracht werden, heute beliebte Touristenattraktionen. Auf Kreta gibt es eine solche Stätte, die Höhle von Psychro, in der angeblich der König der Götter, Zeus, geboren wurde. Außerdem gibt es hier ziemlich beeindruckende Felsformationen und man hat das Gefühl, man befindet sich in einem irgendwie überirdischen Land von Göttern und zauberhaften Figuren, auf die man jeden Moment stoßen könnte. Das ist eine der vielen kleinen Überraschungen, die auf der Insel Kreta auf Besucher warten und weswegen die Insel so fesselnd ist, mal abgesehen von ihren hübschen Stränden und den reizenden, weißgetünchten Ortschaften auf den Hügeln. Wenn Sie einen Urlaub in der Gegend planen und ein Ferienhaus auf Kreta gebucht haben, dann wäre das ein toller Tagesausflug, den Sie auf Kreta unternehmen können!     Weiterlesen

  

Drakolimni
Griechenland ist als wunderschönes Land berühmt, obwohl die meisten Menschen ein ganz bestimmtes Bild im Sinn haben: hübsche Strände, glitzerndes Wasser in diesen tiefen Blau- und Türkistönen und Ortschaften, die hoch oben auf den hohen, dramatischen Felsformationen stehen. Allerdings gibt es einen Reichtum an anderen Landschaftsbildern und Aussichten, die den meisten Urlaubern eher unbekannt sind: von Skiresorts, die mit Schnee bedeckt sind bis hin zu sich türmenden Gipfeln, die über den grünen Tälern mit ihren Klosteranlagen, wie aus einem Fantasieroman, wachen und hohen alten Wäldern, die voll mit Schmetterlingen sind. Unter all diesen unheimlich reizenden Juwelen, sticht ein ganz besonders malerischer Ort in Griechenland allerdings hervor und das ist der Drakolimni. Wenn Sie eine Ferienunterkunft in Griechenland gebucht haben und Lust auf ein Abenteuer haben, dann planen Sie einen Besuch dieser unheimlich schönen Gegend ein, die man unbedingt mit eigenen Augen gesehen haben muss.

Drakolimni ist der Name einer Seengruppe in Griechenlands Epirus Region, wobei zwei der Seen besonders berühmt sind. Einer dieser beiden See liegt auf dem Monte Tymfi und der andere auf dem Monte Smolikas, ein paar Kilometer voneinander entfernt. Legendenumwoben und atemberaubend schön: zwei glasige Seen in malerischer Lage, hoch oben in den Bergen, in felsiger und grasbedeckter Umgebung. Kahl und markant, sie sehen fast aus, als seien sie von Menschenhand geschaffen, irgendwie futuristisch.

Der Name der Seen bedeutet direkt übersetzt “Drachensee” und wurde nach einer lokalen Legende benannt, die besagt, dass sich zwei Drachen in dieser Gegend einst bekämpft haben. Ein Drache lebte auf dem Monte Tymfi und der andere Drache lebte am See auf dem Monte Smolikas. Sie haben sich mit Steinen beworfen und man sagt, dass deshalb die Ufer der des Tymfi Sees schwarz mit weißen Steinen sind und die Ufer des Smolikas Sees weiß mit schwarzen Steinen. Die Drachen haben sich praktisch gegenseitig ihre Lebensräume befleckt.     Weiterlesen

  

Santorini
Wenn Sie darüber nachdenken, die Herbstferien in Santorini zu verbringen, dann werden Sie sich wahrscheinlich auf den etwas langsameren Lebensrhythmus freuen, die hübschen, alten Ortschaften mit den weißgetünchten Häusern und den blauen Kuppeldächern, die atemberaubenden Sonnenuntergänge über dem Meer, die täglich von staunenden Touristenmassen bewundert werden, auf die Tage, die Sie am Meer und auf Booten verbringen werden, die köstlichen lokalen Speisen, die kleinen Boutiquen und all die anderen Reize dieser Insel. Wenn Sie allerdings eine Ferienunterkunft in Griechenland buchen und in den nächsten Wochen hier sind, dann werden Sie sich freuen zu hören, dass die Insel eine für diese Jahreszeit so passende, gespenstische Vergangenheit hat, die man um Hallowe’en besonders gut entdecken kann.

Santorini hatte einst den Ruf, der von Vampiren heimgesuchteste Ort der Welt zu sein, und ist von Legenden von Geistern, Gespenstern und anderen gruseligen Kreaturen umwoben. Das schlimmste Grauen unter all diesen schaurigen Figuren war der gefürchtete Vrykolakas, oder Vyrkolatios, eine Art Vampir. Eine solche Kreatur ist angeblich jedes Mal entstanden, wenn ein Baby totgeboren wurde, Menschen ohne den letzten Riten verstarben, wenn ein Kind an einem Heiligen Tag empfangen oder geboren wurde (was als große Blasphemie angesehen wurde), wenn jemand das Fleisch eines Tieres aß, das unbeabsichtigt ums Leben kam, also nicht vorsätzlich geschlachtet wurde, wenn ein Mensch keine richtige Beisetzung hatte, wenn ein Sünder verstarb, wenn ein Tier über einen toten Körper vor dem Begräbnis krabbelte, wenn ein Mensch von einem Vampir getötet wurde und zu vielen anderen Begebenheiten.     Weiterlesen

  

Unsere liebe Frau von Tinos
1823 hatte eine Nonne aus dem Kloster Kehrovouniou, Schwester Pelayia, eine Vision, bei der die Mutter Gottes erschien und ihr sagte, sie soll eine wunder-vollbringende Ikone ausgraben, die in der Nähe vergraben sei. Die Ikone wurde in einem Feld entdeckt und als man sie ans Tageslicht brachte sah man, dass sie mit einem harten, glasähnlichen Schutzschild abgedeckt war. Die Männer, die diese Reliquie aus dem Boden huben, haben den Schutzschild durchbrochen und alle, die sie anfassten wurden geheilt. Die Panayia Evangelistria Kirche in Tinos wurde dieser Ikone gewidmet und ihr Ruhm hat sich schnell herumgesprochen, besonders als die Helden des griechischen Unabhängigkeitskrieges Kolokotronis, Miaoulis und Makriyannis zu den ersten Besuchern von Tinos gehörten, um das heilige Abbild der Panayia zu besichtigen.     Weiterlesen