In unserem letzten Artikel haben wir die prächtige griechische Insel Folegandros vorgestellt, die ein unberührtes und eher weniger bekanntes Juwel ist und die südlichste Spitze der Kykladen bildet. Schroff, charmant, authentisch und fernab des gewöhnlichen Massentourismus, eine außergewöhnliche Insel und ein exzellentes Tagesausflugsziel für den abenteuerlustigen Urlauber, der eine Ferienunterkunft in der Südlichen Ägäis, oder eine Urlaubsunterkunft auf Kreta gebucht hat und etwas ganz Besonderes unternehmen möchte.
Hóra, die Hauptstadt der Insel und eine der ältesten, traditionellen, mittelalterlichen Ortschaften der Kykladen, ist eine echte Schönheit. Sie liegt hoch oben auf den schieren, schroffen Klippen über dem Meer, die Einwohner sind lebhaft und das historische Zentrum stammt aus dem Mittelalter. Die Straßen sind mit perfekten, weißgetünchten kleinen Häusern gesäumt, wobei immer mal eine Stelle in bunter Farbe bemalt ist – ein blauer Fensterrahmen, rosafarbene Fenstersimse, ein gelber Türrahmen – die Bougainvilleen hängen über die Balkone und Bäume stehen überall verstreut und bieten Schatten vor der heißen Sommersonne. Autos und Motorräder gibt es hier nicht, die Atmosphäre ist friedlich und entspannt und die Aussichten aufs Meer sind spektakulär.
Die berühmteste Sehenswürdigkeit der Insel, und so ziemlich die einzige typische und offizielle Attraktion für Touristen, ist die Mariä-Himmelfahrt Kirche. Sie ragt hoch über Hóra empor und ein Steinweg führt zu dieser großen, weißgetünchten Kirche hinauf, die beeindruckende Aussichten in Richtung Küste bietet. Angeblich wurde sie auf einem Gelände gebaut, wo einst ein antiker Tempel stand. In ihr wird die wundersame, versilberte Ikone der Jungfrau Maria aufbewahrt, die jedes Jahr an Ostersonntag bei einer Prozession durch die Ortschaft getragen wird. Direkt unter der Kirche befindet sich Chrysospiliá, ein Naturphänomen auf einem felsigen Strand, der aus beeindruckenden Stalaktiten und Stalagmiten besteht. Die Höhle ist mit antiken, männlichen, griechischen Namen bedeckt, die im 4. Jahrhundert v.Chr. eingeritzt wurden und man geht davon aus, dass das eine Gebetsstätte für die Zeremonien junger Männer, zur Feier ihrer Volljährigkeit, war.
Das ist nicht gerade der einfachste Ort, den man auf der Welt besuchen kann, aber Folegandros ist charmant und außergewöhnlich, und für Urlauber, die nach richtig fesselnden und einzigartigen Ecken in Griechenland suchen, ist diese Insel einfach ideal. Um genau zu sein, gibt es hier sogar noch viel mehr zu erforschen! Also lesen Sie auch den letzten Artikel dieser Serie und fangen Sie an darüber nachzudenken, wie Sie am besten nach Folegandros kommen...
Die berühmteste Sehenswürdigkeit der Insel, und so ziemlich die einzige typische und offizielle Attraktion für Touristen, ist die Mariä-Himmelfahrt Kirche. Sie ragt hoch über Hóra empor und ein Steinweg führt zu dieser großen, weißgetünchten Kirche hinauf, die beeindruckende Aussichten in Richtung Küste bietet. Angeblich wurde sie auf einem Gelände gebaut, wo einst ein antiker Tempel stand. In ihr wird die wundersame, versilberte Ikone der Jungfrau Maria aufbewahrt, die jedes Jahr an Ostersonntag bei einer Prozession durch die Ortschaft getragen wird. Direkt unter der Kirche befindet sich Chrysospiliá, ein Naturphänomen auf einem felsigen Strand, der aus beeindruckenden Stalaktiten und Stalagmiten besteht. Die Höhle ist mit antiken, männlichen, griechischen Namen bedeckt, die im 4. Jahrhundert v.Chr. eingeritzt wurden und man geht davon aus, dass das eine Gebetsstätte für die Zeremonien junger Männer, zur Feier ihrer Volljährigkeit, war.
Das ist nicht gerade der einfachste Ort, den man auf der Welt besuchen kann, aber Folegandros ist charmant und außergewöhnlich, und für Urlauber, die nach richtig fesselnden und einzigartigen Ecken in Griechenland suchen, ist diese Insel einfach ideal. Um genau zu sein, gibt es hier sogar noch viel mehr zu erforschen! Also lesen Sie auch den letzten Artikel dieser Serie und fangen Sie an darüber nachzudenken, wie Sie am besten nach Folegandros kommen...