
Das Musée de Cluny, oder auch Musée National du Moyen Âge, ist ein ziemlich besonderes Museum in einem der ältesten Gebäude in Paris, nämlich einem ehemaligen Stadthaus aus dem 14. Jahrhundert unter dem sich das Fundament eines gallo-römischen Thermalbads aus dem 3. Jahrhundert befindet.
Das Museum selbst ist dem mittelalterlichen Leben gewidmet und ist das Heim von Objekten wie Skulpturen, Graphikarbeiten, Manuskripten, Buntglas und Möbelstücken und anderen dekorativen Gegenständen.
Allerdings ist das berühmteste Kunstwerk des Museums die ikonische Serie der Wandteppiche namens “Die Dame und das Einhorn”.
Das Museum wurde 1843 von dem französischen Staat gegründet und besteht aus 23 Zimmern, die alle bis zum Rande voll mit faszinierenden Objekten sind. Diese Stücke sind natürlich der Mittelpunkt, aber es lohnt sich auch, wegen den hübschen Gärten und dem Gebäude selbst herzukommen, ein wundervolles Herrenhaus im Stil der Gotik und der Renaissance.
Das Museum selbst ist dem mittelalterlichen Leben gewidmet und ist das Heim von Objekten wie Skulpturen, Graphikarbeiten, Manuskripten, Buntglas und Möbelstücken und anderen dekorativen Gegenständen.
Allerdings ist das berühmteste Kunstwerk des Museums die ikonische Serie der Wandteppiche namens “Die Dame und das Einhorn”.
Das Museum wurde 1843 von dem französischen Staat gegründet und besteht aus 23 Zimmern, die alle bis zum Rande voll mit faszinierenden Objekten sind. Diese Stücke sind natürlich der Mittelpunkt, aber es lohnt sich auch, wegen den hübschen Gärten und dem Gebäude selbst herzukommen, ein wundervolles Herrenhaus im Stil der Gotik und der Renaissance.

Und dann wären da die Tapisserien. Diese beliebten Werke sind aus Wolle und Seide gewebt und bilden eine Serie aus 6 Wandteppichen.
Die ersten 5 beziehen sich auf die 5 Sinne, wobei eine Frau sich mit einem Einhorn, sowie mit einem Löwen, und manchmal auch mit einem Affen, beschäftigt. Auf dem Wandteppich der "Sicht" hält sie dem Einhorn einen Spiegel vors Gesicht, in den er hineinschaut, und auf dem Wandteppich der "Berührung" hält sie mit ihrer Hand das Horn des Einhorns fest.
Der sechste Teppich hingegen ist mehrdeutiger. Die Schrift besagt “À Mon Seul Désir” (“Mein einziges Verlangen”), eine Redewendung, die oftmals als Ausruf der Unabhängigkeit, oder vielleicht auch der Reinheit, interpretiert wird.
Als Ganzes wurde die Serie bereits auf verschiedene Arten interpretiert und ist trotzdem weiterhin ein kleines Mysterium, aber sie ist ohne Zweifel ein wundervoller Anblick mit intensiven Farben und kunstvollen Hintergründen voll mit Waldtieren, Pflanzen und Blumen, die eine zauberhafte Landschaft bilden.
Die ersten 5 beziehen sich auf die 5 Sinne, wobei eine Frau sich mit einem Einhorn, sowie mit einem Löwen, und manchmal auch mit einem Affen, beschäftigt. Auf dem Wandteppich der "Sicht" hält sie dem Einhorn einen Spiegel vors Gesicht, in den er hineinschaut, und auf dem Wandteppich der "Berührung" hält sie mit ihrer Hand das Horn des Einhorns fest.
Der sechste Teppich hingegen ist mehrdeutiger. Die Schrift besagt “À Mon Seul Désir” (“Mein einziges Verlangen”), eine Redewendung, die oftmals als Ausruf der Unabhängigkeit, oder vielleicht auch der Reinheit, interpretiert wird.
Als Ganzes wurde die Serie bereits auf verschiedene Arten interpretiert und ist trotzdem weiterhin ein kleines Mysterium, aber sie ist ohne Zweifel ein wundervoller Anblick mit intensiven Farben und kunstvollen Hintergründen voll mit Waldtieren, Pflanzen und Blumen, die eine zauberhafte Landschaft bilden.

Wenn Sie sich als Kunstliebhaber sehen, der ein Ferienhaus in Paris gebucht hat und nicht nur das Musee D'Orsay oder den Louvre besichtigen wollen, dann ist dieses weniger bekannte und etwas weniger auffallende Museum mit seinem ganz speziellen Charme genau das Richtige für Sie. Und natürlich ist hier eines der hochgelobtesten Werke der europäischen Kunstgeschichte zu Hause.
Bildnachweis
Foto 2: Atlant / CC BY 2.5;
Foto 3: Pline / CC BY-SA 3.0
Foto 2: Atlant / CC BY 2.5;
Foto 3: Pline / CC BY-SA 3.0