Eine Reise nach Nizza steht momentan noch in den Sternen, aber wenn Sie durch unsere wundervollen
Ferienunterkünfte in Nizza browsen und sich bereits auf den nächsten Urlaub in dieser prächtigen Stadt an der
französischen Riviera freuen, dann bringen Sie doch ein Stückchen Nizza zu sich nach Hause in die eigene Küche, um die Wartezeit ein wenig zu überbrücken? Am besten stellt man Erinnerungen an einen bestimmten Ort nach, oder kommt einem Ort, den man in der Zukunft besuchen möchte buchstäblich auf den Geschmack, indem man ein typisches Gericht aus der Region zu Hause zubereitet, im Komfort und der Sicherheit der eigenen Küche. Wenn man an Nizza denkt, kommt einem offensichtlich ein Gericht aus der Stadt in den Sinn, das ein bisschen kontrovers ist, nämlich der
Salade Niçoise. Ein traditioneller französischer Favorit, der heute auf der ganzen Welt serviert wird und ein Gericht, über das es verschiedene Meinungen gibt und das für viele Menschen eine große Leidenschaft ist: Traditionalisten und Innovatoren streiten sich gleichermaßen über die exakten Zutaten, die man zur Zubereitung verwenden sollte und wie genau dieser Salat zubereitet werden muss.
Salade Niçoise, im Deutschen auch als Nizza-Salat bekannt, oder Salada Nissarda im Niçard Dialekt der okzitanischen Sprache, wird traditionell aus Tomaten, hartgekochten Eiern, Niçoise Oliven und Anchovis oder Thunfisch zubereitet und dann mit Olivenöl angemacht. Er wird von Delia Smith als "eine der besten Kombinationen an Salatzutaten, die jemals erfunden wurden" beschrieben und von Gordon Ramsay als "der beste Sommersalat unter allen Salaten". Er stammt aus mindestens dem 19. Jahrhundert. Die Version, die in Nizza zu der Zeit bekannt war, wurde nur aus Tomaten, Anchovis und Olivenöl zubereitet und wie das bei so vielen beliebten Gerichten aus Frankreich und Italien der Fall ist, stammt auch dieses Rezept von kleinbäuerlichen Traditionen und wurde im späten 19. Jahrhundert als eine "einfache Speise für arme Leute" beschrieben.