In
Griechenland gibt es jede Menge fantastische Naturwunder, von den sich türmenden Felsformationen in Meteora, bis hin zu den fast zu schön um wahr zu sein erscheinenden Stränden in Balos und alles was dazwischen liegt. Urlauber, die eine
Ferienunterkunft in Griechenland gebucht haben werden schnell feststellen, dass die Vielfalt und die Qualität der antiken, von Menschenhand geschaffenen Touristenattraktionen und architektonischen Prachtstücken, für die Griechenland so berühmt ist, von einem gleichermaßen großen Reichtum an diversen und außergewöhnlichen natürlichen Phänomenen und Schönheiten ausgewogen wird. Egal wo man unterwegs ist, wird man garantiert auf wunderschöne Landschaftsbilder und natürliche Besonderheiten stoßen, die man enthüllen und mit eigenen Augen bewundern kann. Vor allem wenn Sie ein
Ferienhaus in Kefalonia gebucht haben und diese Landschaft erkunden, gibt es eine Attraktion unter all den spektakulären Naturwundern, die Sie sich keinesfalls entgehen lassen dürfen: die
Höhle von Melissani.
Diese wahrhaft einzigartige und malerische Höhle sieht aus, als sei sie von den Seiten eines Fantasieromans entsprungen: himmlisch schön und atemberaubend im sanften Morgensonnenschein, oder am Abend, eingetaucht in das goldene Licht, fast zu schön um wahr zu sein. Aber es ist wahr! Die Höhle von Melissani liegt direkt vor
Sami und in ihr gibt es einen See, der so klar ist, das Besucher sich fühlen, als würden sie mit dem Boot durch die Luft schweben. Den See kann man durch eine große Öffnung im oberen Teil der Felskammer sehen. Diese Öffnung ist von den saftig grünen Bäumen des Waldes eingerahmt, was ein wunderschönes, farbenfrohes und idyllisches Bild malt, sowohl wenn man von oben auf die Höhle, als auch vom Inneren der Höhle oben hinausschaut. Die Höhle ist B-förmig, 3,5km lang, 40m breit und 36m hoch und besteht aus zwei Kammern, die durch eine Insel in der Mitte voneinander abgetrennt sind. In der griechischen Mythologie waren in der Höhle angeblich
Nymphen zu Hause – was auch absolut plausibel erscheint, wenn man diesen gespenstisch schönen Ort besucht – und er hat seinen Namen sogar von einer Nymphe namens Melissani erhalten, die sich laut einer Erzählung umbrachte und in den See fiel, nachdem sie erfuhr, dass Pan ihre Liebe nicht teilte.